Nichts Gutes zu erwarten hatte ich von meinem Horoskop:

Nach Gewittern in der Nacht überraschte uns ein angenehm kühler Morgen. Ein leichter Anstieg führte uns in Kastanienwälder, darin sich herrlich wandern lässt. Der Boden und die Baumstämme sind eher dunkel und das Grün der Blätter und die vielen Farne erfrischen hell. Der Autobahnlärm erinnert an Diskussionen, wie mit unangenehmen Geräuschen, wie zum Beispiel Schnarchen, am besten umzugehen sei.


Nach 25 km treffen wir in Ponte Tresa ein. Ich bin froh, dass Strecken dieser Länge ihren Schrecken verloren haben. In Sessa haben wir ein tolles Hotel gefunden. Mit wunderbarer Aussicht, einem Strandbad und bestem Essen.
